![]() |
|
Pyres from afar - Druckversion +- The Square (https://thesquare.silverandsteel.de) +-- Forum: Silver & Steel (https://thesquare.silverandsteel.de/forum-13.html) +--- Forum: Redanien (https://thesquare.silverandsteel.de/forum-16.html) +--- Thema: Pyres from afar (/thread-22.html) |
Pyres from afar - Baltazar - 23.10.2021 Mit einer wischenden Handgeste versuchte sich der Graf das Blut vom Brustpanzer zu fegen, als würde es irgendetwas nützen. Es war immerhin kein Staub, dass allein vom Wind bewegt werden mochte, sondern eben eine Flüssigkeit die nur allzu gerne dort verweilte wo sie von der Gewalt des Mannes hingeschleudert wurde. Mit einem leichten Seufzen drückte er seine Stiefel gegen den langsam auslaufenden Menschenkörper, ehe er sein Schwert aus diesem zog und dieses an dem Umhang des Mannes, den er gerade ermordet hatte, abwischte. „Das war ja dann hoffentlich der letzte von denen…“, murrte er und steckte seine Klinge weg, stapfte aus der Seitengasse des Dorfes und schwang sich wieder in seinen Sattel. Es war besser, wenn man nicht zu viele Fragen aufkommen ließ und in wenigen Augenblicken war er auch schon wieder aus der Stadt verschwunden. Die Arbeit mit dem redanischen Geheimdienst konnte bisweilen anstrengend sein, das wusste niemand besser als er. Es war nicht genug das man ihn und seine Geliebte – Verzeihung, Schwester, nach Novigrad beorderte, er musste auch noch auf dem Weg ein paar unliebsame Elemente beseitigen. In diesem Fall tat er es besonders gerne, jedenfalls machte er den Anschein als wäre das der Fall. Ehrlich gesagt war es ihm scheiß egal, aber die Hexenjäger hatten ein paar angebliche Zauberweiber in der Nähe gefunden und verbrannt, diese haben jedoch in der Hoffnung ihre eigenen Leiber zu retten ein paar Leute verpfiffen – der Rest war relativ einfach, suchen, finden, umbringen. Jetzt konnte er ungestört den Weg nach Novigrad antreten. Normalerweise hatte er mit Hexen nichts zu tun, in dem Fall gab es aber wohl wie so oft eine Überschneidung an Interessen zwischen dem Geheimdienst und den Fanatikern, eine äußerst lukrative Allianz wie er eingestehen musste. Seitdem er zusammen mit Astoria einen Kauz als schuldigen für ein paar Giftmorde haben hinrichten lassen, musste er schlicht so tun als seien solche Aufträge besonders in seinem Interesse – es starben ja schließlich wichtige Leute am Hof und er als Graf sollte es ja als herben Verlust ansehen. Natürlich profitierte er am meisten davon, dass diese Personen gestorben sind, aber auf Nuancen mussten man beim Geheimdienst achten. So schlau war er dann doch, auch wenn er das subtile lieber dankbar an jemand anderen abgab. Es brauchte nur ein paar Stunden, bis er endlich zu dem Gespann bestehend aus August, dem Einäugigen und seiner Schwester aufschließen konnte. Sein Pferd, dass er sich wie so ziemlich alles in seinem Leben nicht auf ehrlichem Wege besorgt hatte, machte dann doch dem schwächsten Glied in der Kette: Heinz, dem lahmen Gaul des August, Konkurrenz. Zum Thema subtilen Auftritten gab es gleich ein praktisches Beispiel, warum es mit Baltazar in der Beziehung nicht so recht klappen wollte. Den Mann und seine Platten konnte man schon von weitem rasseln hören und er konnte sich den gesteigerten Puls und die Achtsamkeit des eigentlich beinahe senilen August schon vorstellen, zusammen mit den genervten Blicken seiner Liebsten…Schwester natürlich. Darum machte er aus seiner Aufholjagd auch kein großes Geheimnis und als er die Beiden dann endlich erblicken konnte, reihte er sich stumm ein. Ein tiefes Nicken von August erwiderte er knapp, ehe sich sein Blick auf Astoria legte. „Herr August, meine liebste Schwester.“, grüßte er mit einem leichten Grinsen wie es für ihn üblich war, „Ich hatte schon befürchtet, bis Novigrad müsstet ihr ohne meine Gesellschaft aufkommen – ach, ich bin sicher der feine Herr August hätte meine Schwester in Anbetracht eines Drachen sicher nach Hause gebracht – dennoch habe ich auf dem Weg etwas unerfreuliches gelernt.“ Er stutzte kurz und senkte den Blick etwas, ehe er einen Brief aus seiner Tasche zog und sie dem Wachmann und Gardisten in die Hand drückte. „Ich werde meine Schwester wohlbehüten zum Ziel bringen, das liefert ihr bitte im Schloss ab – ja, das Schloss Grailly – es ist sehr wichtig.“ August stutze, schaute verwirrt drein und nach abermaliger Erklärung machte er schließlich kehrt. Er hasste es Astoria so zu übergehen, aber die Meisten des alten Schlags fanden es eher verdächtig, dass der Herr im Haus die Frau sprechen ließ. Nachdem sie um eine Biegung waren und August außer Sichtweite, grinste er leicht und ritt viel zu nah für eine geschwisterliche Beziehung an Astoria. Als erstes nahm er sich den schweren Helm von dem Kopf, das Visier hatte er ja bereits hochgeklappt sonst hätte man ihn nicht erkannt, und befestigte ihn am Sattel. Er wusste den unzufriedenen Blick der Dame neben ihm durchaus zu deuten, ein kurzes Seufzen folgte. „Ja ich weiß…“, gab er entschuldigend von sich, „Was soll ich Gerling erzählen? Aufträge die Hexen involvieren, du weißt ja, da sollte man sich in Redanien besser die Finger nach lecken.“ Von Gehässigkeit oder sonstigen arroganten Eigenschaften die er gerne mal gegenüber Anderen raushingen ließ, blieb recht wenig übrig. Warum auch? Man saß sowieso im selben Boot. „Wir brauchen aber noch einen Schlafplatz…“, merkte er dann an, „Ich finde verlassene Tavernen ja sehr romantisch – wie du bestens weißt – aber ich glaube das lenkt uns zu sehr ab.“ RE: Pyres from afar - Astoria - 23.10.2021 Astoria wäre die Letzte gewesen, die gegen die These, dass sich die Dinge zum Guten gewandt hätten, seit der verlorene Sohn in die Heimat zurückgekehrt war. Und dennoch gab es Kleinigkeiten, über die sie gern die Augen gerollt hätte und denen sie absolut Nichts abgewinnen konnte. Mit zurückgewonnenem Ruf war auch wieder eine gewisse Erwartung an das Haus gewachsen und nach all den Jahren, in denen sie ohne Aufsehen zu erregen allein und selbstständig nach Novigrad reisen konnte, wann sie wollte, war es ihr nun wenig lieb, dass man ihr eine halbgare Eskorte aufgedrängt hatte. Dass diese ausgerechnet aus dem alten, halbblinden August und seinem lahmen Pferd August bestand, hatte ihr tatsächlich ein Lachen entlockt, das von einem ungeläubigen Kopfschütteln erstickt worden war, als ihr dämmerte, dass es nicht um einen Scherz handelte. Aber wer war sie schon, dass sie sich öffentlich über diese Entscheidung echauffieren würde. Und so war sie unter dem deutlich amüsierten Winken Graínnes, der sie in ihrer Abwesenheit die Angelegenheiten in ihrem Zuhause überließ, mit ihrer "Leibwache" aufgebrochen und hatte im Stillen für eine schnelle, komplikationslose Reise in die Hafenstadt gebetet. Schon bald gab es nichts mehr, über das man sich unterhalten konnte. Neben den Geschichten, die August ihr schon gefühlte hundert Male vorgetragen hatte, gab es nur noch Themen, die man eben nicht ansprach. Die bestenfalls alte Wunden aufrissen, böse Erinnerungen wachriefen und nicht zur Ablenkung von der langsam verstreichenden Zeit taugten. Und so schwiegen sie seit geraumer Zeit und keiner von Beiden fühlte sich unwohl in der Stille zwischeneinander. Zumindest Astoria genoss die Ruhe, denn in Novigrad würde sie sich genau solchen Gesprächen hingeben dürfen, denen sie noch nie etwas abgewinnen konnte: die höflichen, inhaltlosen, die man mit freundlichem Lächeln hinter sich brachte, weil man musste. Nein, wirklich gern reiste sie nicht nach Novigrad, vorallem nicht für längere Zeit. Und der Einzige, der diese Reise erträglich machen würde, hatte sich erst gar nicht ihrer Reisegruppe angeschlossen sondern war kurzerhand zu einem seiner Aufträge aufgebrochen, um die sie ihn manchmal fast beneidete, die ihr jedoch die meiste Zeit nur elende Sorge bereiteten. Hätte man sie gefragt, wäre August besser mit Baltazar gereist, statt mit ihr. Astoria hatte die Ankunft ihres Bruders bereits deutliche Momente vor ihrer "Leibwache" bemerkt und schmunzelte leicht über das hektische Zusammenzucken des alten Mannes, als er das heranrauschende Pferd samt Reiter bemerkte, sparte sich jedoch einen Kommentar sondern tat weiterhin unbeeindruckt, auch wenn ihr insgeheim ein großer Stein vom Herzen gefallen war und sie doch allen Umständen zum Trotz ein wenig zufriedener wirkte, als noch vor ein paar Minuten. Erst als er zu ihnen aufgeschlossen war und sie höflich begrüßte, wandte sie ihren Kopf in seine Richtung, erwiderte sein Grinsen nur mit einem deutlich zurückhaltenden Lächeln ehe sie ihren Blick abwandte um nicht in die Verlegenheit zu geraten, dass August das spöttische Nicken bemerken würde, mit dem sie auf Baltazars gut gemeinte Annahme, dass der alte Mann sie auch vor einem Drachen gerettet hätte, reagierte. Erst, als Baltazar ihm nun den Brief übergab, fuhr ihr Kopf wieder herum, die Augenbrauen skeptisch zusammengezogen und den Blick forsch zwischen ihrem Bruder und dem Alten schweifen lassend. Zumindest eine kleine Information über dringliche Nachrichten hätte sie gern erhalten, auch wenn sie ahnte, dass es sich gar nicht um so überaus Dringendes handelte - sondern nur um eine gut gemeinte Finte, um den unliebsamen Begleiter loszuwerden. Man konnte nie wissen, gerade zu diesen Zeiten. Während Baltazar also den ungläubigen August bearbeitete, wandte sie kurz den Blick in den Himmel und atmete tief durch, sich in Erinnerung rufend dass eben offiziell nur die verwitwete Schwester des Grafen war und sich glücklich schätzen sollte, dass man sie mit nach Novigrad geladen hatte, dass es noch Leute wie August gab, die ihren Herren fast freiwillig dienten und... Sie seufzte tief. Auch wenn Baltazar der letzte war, der es verdient hatte, blickte sie nun mit stillem Vorwurf zu ihm hinüber. Nur langsam entspannte sie sich, wurde ihr Blick sanfter, während sie ihn nun genau in Augenschein nahm, auch wenn sie Dank seiner Rüstung nur schwerlich Details ausmachen konnte. Offensichtlich waren aber sowohl Arme, Beine als auch Kopf vorhanden und unversehrt, immerhin. Sie Seine Entschuldigung ließ sie schließlich abermals seufzen, denn eigentlich wussten Beide, dass es nichts zu entschuldigen gab, dass sie wohl Beide lieber in der Grafschaft geblieben wären. "Habe nur ich das Gefühl, dass für jede Hexe, die auf dem Scheiterhaufen landet, drei nach kommen?", fragte sie dann und erwartete nicht wirklich eine Antwort, obwohl ihr Leben wohl wesentlich davon profitieren würde, wenn es endlich nichts Zauberndes mehr gab, dem der redanische Geheimdienst hinterherjagen könnte. Wieder verdüsterte sich ihr Blick kurz, auch wenn es wieder falsch war, Baltazar mit ihrer Unzufriedenheit zu belasten... Er war nun mal der Einzige, der sich dafür gerade in Reichweite befand. Erst seine Erwähnung verlassener Tavernen ließ ihre Mundwinkel ein wenig heben. "Ich fürchte auch, die Chancen, in Novigrad eine verlassene Taverne für uns zu finden, ist sehr gering." Sie war generell nicht anspruchsvoll und mit Baltazar hätte sie ihr Nachtlager auch in einer finsteren Höhle oder mitten im Wald aufgeschlagen - aber das schickte sich nicht. "Die De Graeffs haben angeboten, dass wir bei ihnen übernachten können." Sie verzog kurz die Miene und wusste, dass es sich dabei um keinen selbstlosen Gefallen handelte. Vorallem der Herr des Hauses neigte dazu, Alles über Alles und Jeden wissen zu wollen und war absolut nicht ihre liebste Gesellschaft (dass sie es nicht ertrug, gemeinsam mit den unverheirateten Töchtern an einem Tisch zu speisen, hatte natürlich nichts damit zu tun). Sie hob kurz unentschlossen die Schultern. "Früher hätte ich mir kaum etwas Schöneres vorstellen können, als in Novigrad zu wohnen. In einem der Häuser, direkt am Hafen." Dass sie sich heute gerade mal ein wenig Lagerfläche in diesem Viertel leisten konnten, musste sie Baltazar nicht erklären und war schon mehr, als vor einem Jahr. Und dass sie der großen Stadt mittlerweile nicht mehr wirklich viel abgewonnen konnte, war ihm ebenso bekannt. "Vielleicht hat der alte Coppens einen Vorschlag." Sie hob auf die fixe und außerordentliche gute Idee ihrerseits den Blick wieder zu Baltazar. Der Händler hatte immerhin noch einige Rechnungen nicht beglichen und war ihnen mittlerweile nicht nur einen Gefallen schuldig. "Soweit ich weiß, besitzt er zwar keine Häuser im Hafenviertel, aber eine kleine Wohnung am Kurfürstenplatz, für die paar Tage..." Sie zuckte abermals unschuldig mit den Schultern und hob eine Braue. "Das könnte er uns kaum ausschlagen." Unabhängig der Schuld, in der er stand, war es überhaupt nur selten eine gute Idee, die Geduld und das Verständnis der Graillys auszureizen. Plötzlich ging es Astoria gar nicht mehr vorrangig um eine nette Unterkunft für ihren Aufenthalt sondern vielmehr ums Prinzip. Entsprechend entschlossen sah sie Baltazar an, überließ ihm das finale Urteil, natürlich und würde sich doch nur schwer von einer Alternative überzeugen lassen. RE: Pyres from afar - Baltazar - 23.10.2021 Die kurze Welle der Euphorie die Astorias Antlitz normalerweise bei ihm auslöst verebbte, als sie sich dem Thema Unterkünfte zuwandten. Er überließ ihr gerne solche Dinge, denn er hatte definitiv noch einiges an diplomatischem Feingefühl zu erlernen – auch wenn er sich ganz wacker schlug, er war eben jemand der lieber Dinge mit dem Schwert klärte. Es wäre keine wirklich große Herausforderung für ihn gewesen, ein paar Wachen zu bestechen und im Anschluss irgendein Haus am Hafen friezuräumen, Morddrohungen oder Anschläge brachten viele Leute dazu sich lieber umzuorientieren. Es wäre jedoch durchaus aufmerksamkeitserregend, wenn zwei die adeligen Graillys sich dann in so einem Haus aufhielten oder gar die ehemaligen Besitzer zum Essen einladen. Er verzog ein wenig das Gesicht, als die De Graeffs aufkamen. „Sehr selbstlos und zuvorkommend.“, kam es sarkastisch, „Einerseits irgendeiner Tochter Interesse vorzuheucheln während wir in zwei Zimmern schlafen? Ich glaube beim am zweiten abendlichen Beisammensein hätte ich einen Grund gefunden, Hexenjäger einzuladen.“ Es wäre ja nicht das erste Mal gewesen und ein kurzes Schmunzeln erschien auf seinen Lippen. Zugegeben, es war eher ein halb-bitteres. Nach wie vor tat Balthazar die Dinge, die er tat nicht gerne, es bereitete ihm keine Freude Leute umzubringen. Jedoch gab es eben oftmals keine andere Möglichkeit und Probleme aus der Welt zu schaffen, das war oftmals doch irgendwie ein befriedigendes Gefühl. Der Ehrgeiz hielt beide Gestalten, die sich da langsam Richtung Novigrad bewegten, im Griff. Der Ehrgeiz und natürlich der Wille zu überleben. Dieser war es auch, der De Graeff als eine immer schlechtere Option darstellte, denn schließlich hatten sie beide, jeder für sich und gemeinsam, Geheimnisse, die sie ins Grab bringen könnten und daher gab es neugierige Blicke stets zu vermeiden oder zu beseitigen, wenn möglich. Die Vorstellung im Novigrad am Hafen zu leben, löste bei ihm nicht direkt positive Gefühle aus. Zwar war die Vorstellung gewiss majestätisch, allerdings war es als Redanier in Novigrad nicht gerade einfach. Nicht weil einem die Bevölkerung Schwierigkeiten machen würde, das Gegenteil wäre der Fall. Als langer Arm Radovids würde man mit Aufträgen nur so zugeworfen werden und wenn früher oder später doch der weiße Adler von den Mauern der ‚freien Stadt‘ weht, sollte man besser daran einen Anteil gehabt haben. Andernfalls mochte sich die königliche Gunst auch ganz schnell verändern. Wobei weder Balthazar noch Astoria, jedenfalls momentan, fürchten müssen das dies eintrifft. Momentan waren Radovids Interessen auch seine, aus pragmatischen Gründen. Einfluss war das neue Gold der Graillys, solange sie keines hatten jedenfalls, und es gab keine bessere Form von Einfluss als königlicher Segen. Den Vorschlag, den alten Coppens zu Fragen nickte er knapp ab. Zwar lag es in der Natur der Leute neugierig zu sein, allerdings war Coppens keinesfalls ein solch nerviger Geselle wie die andere Familie. Außerdem fand er die Idee etwas zentraler als am Hafen zu hausieren gar nicht mal so verkehrt. „Ich fände es ebenfalls sehr unweise an seiner Stelle, uns irgendetwas auszuschlagen.“, gab er zustimmend von sich, „Schließlich machen wir keinen Ausflug nach Novigrad und uns da in die Quere zu kommen…“ Der Ritter lag seinen Kopf etwas schief. „Schlechte Idee.“, fügte er an. Was ihn zu dem Thema führte, warum sie überhaupt in die Stadt zogen. Er hatte selbst nur eine eher grobe Ahnung, was man da von ihnen wollte, aber er konnte sich sicher sein, dass es nicht gerade eine Kleinigkeit war. „Mit den Hexenjägern und den Predigern erscheint es mir eher etwas…überflüssig das wir dort sind.“, gab er von sich, „Es sind überall Augen und Ohren in der Stadt. Allerdings…ich vermute fast das wird das Problem sein. Radovid wäre ja schön blöd, wenn er den Hexenjägern blind vertrauen würde…die sind am Ende auch alles nur dumme Bauern mit Schwertern in der Hand. Ich glaube fast, unser Eintreffen dort wird die ganze Sache noch etwas beschleunigen. Jedenfalls ist das zweifelsohne die Hoffnung seiner Majestät, weniger Subtilität. Mehr Kontrolle. Schließlich buhlt Nilfgaard noch herum, und diesen Räuberbanden muss auch mal wer klarmachen was militärische Stärke heißt.“ |